Zeit- und Energiemanagement mit Witty Pi (optional)

By | 30. January 2019

Ab Version “v0.1.1” der Firmware ist bereits die Software für das “Witty Pi Mini”- Modul vorinstalliert. Dieses Modul kann man an den Raspberry Pi anschließen – muss man aber nicht. Da es eigentlich ganz geschickt ist und gerade in den Wintermonaten zusätzlich Energie gespart werden kann haben wir dieses Modul natürlich unterstützt. Kaufen könnt ihr das Modul zum Beispiel hier: UUGear Witty Pi Mini🛒 (nicht von der einen schlechten Bewertungen täuschen lassen). Sammelbestellungen beim Hersteller UUGear direkt sind deutlich günstiger.

Auf dem Bild ist oben der Witty Pi Mini zu sehen und unten der Raspberry Pi Zero W.

Mit dem Witty Pi Mini🛒 lassen sich vordefinierte Hochfahr- und Ausschalt-Zeiten einstellen. Somit ist es möglich, den Raspberry Pi z.B. alle 15min für ca. 5min zu starten, in dieser Zeit sendet er die Messdaten in die ThingSpeak Cloud, danach fährt das System wieder selbstständig herunter. Dadurch ergeben sich deutlich höhere Akkulaufzeiten.

Das “Witty Pi” Programm (also den generierten Zeitplan) einfach im HoneyPi Wartungsmodus unter dem Reiter “Zeit- und Energiemanagement” ins Textfeld einfügen. Zusätzlich sind von HoneyPi die wichtigsten Zeiten bereits in Beispielprogrammen hinterlegt.

Das Bild zeigt das Eingabefeld, in welches der generierte Zeitplan eingegeben werden kann.

Beispiel Programm laden

Einfach passendes Beispiel Programm auswählen, speichern und ausprobieren. Im Eingabefeld kann das Programm auch nochmal verändert werden. Aus den 15 Minuten kann zum Beispiel 30 Minuten gemacht werden.

Eigene Zeitpläne erstellen

Die Konfiguration ist sehr einfach. Mittels des Konfigurators (leider nur englischsprachig) lässt sich der Zeitplan ganz einfach hier individuell erstellen: http://www.uugear.com/app/wittypi-scriptgen/

Die komplette Anleitung von Witty Pi Mini findet ihr hier: http://www.uugear.com/doc/WittyPiMini_UserManual.pdf

Als Beispiel haben wir uns einen komplexen Zeitplan ausgesucht. Dieser sendet tagsüber in unterschiedlichen Abständen als nachts.

Zeitplan Generator von UUGear: http://www.uugear.com/app/wittypi-scriptgen/

Zu Beginn wurde ja der Konfigurator bereits erwähnt. Das Bild zeigt eines unserer Beispielprogramme. Links ist das generierte Programm, welches in das Textfeld des Wartungsmodus eingefügt werden kann. Auf der rechten Seite ist der Konfigurator. Dort ist folgendes konfiguriert:

  • Zeitplan beginnt um 7 Uhr.
  • (5min eingeschaltet -> 25min ausgeschaltet) das wird 24 mal wiederholt. Diese Routine wird daher bis 19 Uhr abgearbeitet.
  • Danach (5min eingeschaltet -> 55min ausgeschaltet) auch dies wird 12 mal wiederholt. Somit endet diese Routine wieder passend um 7 Uhr.
  • So wiederholt sich das Tag für Tag.
  • Es ist darauf zu achten, dass beim Reiter Diagnose “The script’s cycle period is 1 days.” steht, damit der Zeitplan auch wirklich wieder um 7 Uhr mit der Routine anfängt.

Will man den Raspi innerhalb dieses Zeitplans tagsüber (7-19Uhr) alle 15min senden lassen statt wie vorkonfiguriert alle 30min, so muss man darauf achten, dass man nun auch die Wiederholung auf 48 erhöht. Tut man das nicht beginnt der nächste “State” mit der stündlichen Übertragung zu früh und die Periode unter “Diagnose” wäre auch nicht mehr 1 Tag.

Anschluss des WittyPi Mini Moduls an den Raspberry Zero W

Der Anschluss ist denkbar einfach: Einfach draufstecken. Unten ist der Raspi Zero W🛒 und oben ist das WittyPi Mini Modul🛒. Mit Hilfe von sogenannten GPIO Stacking Headern🛒 bzw. hier🛒 (ca. 2,50€) kann man die vorhanden Pins verlängern. Damit reichen Sie auch durch den WittyPi hindurch und man kann oben drauf trotzdem noch die Jumper-Kabel stecken.

Oben der WittyPi Mini, unten der Raspberry Zero W. Dazwischen ein GPIO Stacking Header (13mm).

12MM 40Pin Female Stacking Header For Raspberry

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35 thoughts on “Zeit- und Energiemanagement mit Witty Pi (optional)

  1. Helmut Riethmeier

    Hallo Java bis dem Witty Pi Modul gibt es verschiedene Schalter wie müssen diese eingestellt werden.

    Gruß Helmut

    Reply
    1. Florian

      Hallo Helmut,

      Der Schalter „default“ legt fest was passiert wenn der WittyPi Strom bekommt, bei on startet sofort der Raspberry bei off startet der Pi erst beim nächsten Einschaltpunkt.
      „D.load“ ist dann von Interesse wenn man das ganze mit einer Powerbank versorgt. Ist der Schalter auf on verhindert der WittyPi theoretisch das die Powerbank in den Standby wechselt – klappt aber nicht mit jeder Powerbank.
      Der Taster an der Seite dient zum manuellen starten/runterfahren des RaspPi.

      Viele Grüße

      Florian

      Reply
  2. Paul

    Hallo Honeypi-Team,
    erstmal meine Hochachtung zu eurem wirklich tollen Projekt. Ich habe mittlerweile einen Testaufbau gemacht mit Raspberry Zero W, Waagensensor, BME280 und 18B20, SW 0.1.1. Das funktioniert auch mittlerweile alles bestens.
    Nun habe ich noch das WittyPi-Modul draufgesetzt, einen Zeitplan eingegeben und hier habe ich das Problem, das das Modul zwar die vorgebene ON-Zeit im festgelegten Raster den Raspberry eingeschaltet läßt, anschließend ausschaltet und nie wieder einschaltet. Nur ein kurzes Ausschalten der Stromversorgung erweckt den Raspi wieder zum Leben bis zum nächsten Auschaltzeitpunkt. Die RTC ist synchron. Nun bin ich an dem Punkt, da komme ich nicht mehr weiter. Was habe ich falsch gemacht oder kann ich noch überprüfen?
    Viele Grüße Paul

    Reply
    1. Javan

      Hallo Paul, das WittyPi Modul hat seitlich noch einen manuellen An- und Ausschaltknopf. Ansonsten einfach auf die nächste Firmware Version warten, da ist das alles nochmal etwas verbessert.

      Reply
    2. Florian

      Hi Paul,
      bist du sicher das der Pi nicht angeht oder überträgt er evtl. nur keine Werte? Hintergrund: wenn du einmalige Messung eingestellt hast und nicht im WLAN bist, ist die Messung oft vorbei bis der Surfstick sich verbindet…

      Da du die RTC Zeit überprüft hast kommst du wohl via SSH auf den Pi, hast du da mit der wittypi.sh die Zeit kontroliert?
      Da sieht man auch die nächsten beiden Schaltzeitpunkte.
      Ich würde in diesem Menü, wenn Sys Zeit und RTC Zeit gleich und vorallem richtig sind, den Zeitplan resetten. Geht glaub ich mit Menüpunkt 7. Danach im Wartungsmodus einen ganz einfachen Zeitplan laden, alle 30 Min on oder sowas. Messintervall auf 1 Minute stellen und sehen was passiert.
      Ich habe bei mir den Schalter “default on” auf off, sonst misst der Pi bis zum Ausschaltpunkt alle Minute und das er eingeschaltet funktioniert weiss ich ja. Daher kommt auch dieses Einschalten wenn du kurz den Strom trennst.
      Danach kannst du den Pi runterfahren, entweder im Wartungsmodus auf ausschalten oder den seitlichen Taster am WittyPi einmal drücken.
      Nun sollte der Pi irgendwann (bestenfalls nächter Einschaltpunkt) mal aufwachen und messen.
      Ach ja, im Standby sollte auf dem WittyPi die weisse LED ab und zu blinken…

      Grüße Florian

      Reply
      1. Paul

        Hallo Florian, danke für deine Antwort.
        Ja, komme via SSH auf den Pi, Einschaltzeitpunkte habe ich auch gesehen.
        Mittlerweile habe ich meinen Fehler gefunden. Ich hatte die Stromversorgung weiterhin am USB vom Raspi steckengelassen. Jetzt bin ich dann doch drauf gekommen den USB-Stecker zur Stromversorgung an das WittyPi-Modul zu stecken und zwar ausschließlich dort.
        Und siehe da, alles funktioniert bestens. Manchmal steht man einfach selber auf der Leitung. Aber vielleicht ist diese Erkenntnis auch für den ein oder anderen hilfreich.

        Grüße Paul

        Reply
  3. Mike

    Hallo HoneyPi-Team,
    ich habe wiedermal eine Frage. Wie kommt man zuverlässig in den WittyPi-Modus?
    Nach der Konfiguration des WittyPi im Wartungsmodus, die Daten speichern und danach den:
    a.) Rasberry neu starten (im Wartungsmodus)
    b.) Rasberry ausschalten (im Wartungsmodus)
    c.) Aus dem Wartungsmodus raus gehen und den GPIO-Taster länger als 5 Minuten gedrückt halten, damit der HoneyPi runtergefahren wird.
    Vielen Dank für die Antwort,
    Mike

    Reply
    1. Florian

      Hi Mike,
      Da brauchst du nichts machen. Wenn du die Zeiten im Wartungsmodus konfiguriert und gespeichert hast sollte der Pi zur nächsten ausschaltzeit ausgehen, solange läuft der normal weiter.
      Du kannst den Pi natürlich auch herunterfahren, dann geht er zum nächsten Einschaltzeitpunkt an.

      Reply
      1. Mike

        Hallo Florian,
        Genau das ist eben nicht der Fall. Wenn ich den Rasberry nicht ausschalte, läuft er manchmal weiter ohne auszugehen und in den Witty Pi-Mode zu kommen. Habe ihn einmal aus dem Wartungsmodus ausgeschaltet und er ist danach nicht wie gewünscht angegangen, sodass ich am nächsten Tag 140km fahren musste um ihn anzumachen. 🙂 Deshalb die Frage, wie man zuverlässig in den WittyPi -Modus kommt?
        Habe im Wartungsmodus den WittyPi so konfiguriert, dass er ab 7 Uhr für 5 Minuten an ist und danach 55 aus sein sollte. Ab 21 Uhr sollte er bis 7 Uhr ausgeschaltet sein.
        VG, Mike

        Reply
        1. Florian

          Hi Mike,
          Ich teste gerade an meiner 2. Waage die Synchronisation der Echtzeituhr zwischen Raspi und WittyPi. Wenn du kannst, logge dich mal per SSH auf den RasPi ein und starte WittyPi.sh. Da steht dann die Uhrzeit vom Raspi, vom WittyPi und wann die nachsten Aufwach- und Einschaltzeiten sind.
          Ich vermute mal das die Uhr nicht synchronisiert ist, das hatte ich bei meinem ersten Versuch auch.
          Nachdem ich einmal die Uhrzeit händisch synchronisiert hatte lief die Waage problemlos. Meine Vermutung ist folgende: Laut Anleitung synchronisiert der WittyPi automatisch nach Systemstart und laut Javan kommt die aktuelle Uhrzeit via Surfstick in den Raspi. Da der Stick aber einige Zeit braucht bis er Verbindung hat ist die Synchronisierung schon durchgelaufen wenn der Raspi die Uhrzeit bekommt.

          Reply
          1. Mike

            Hallo Florian,
            du hast Recht. Habe heute den HoneyPi über WLAN angebunden und jetzt kommt er zumindestens in den WittyPi-Modus rein und arbeitet die Ein/Ausschalt-Prozedur ab.
            Allerdings ist es nicht ganz praxistauglich. Meistens hat man kein WLAN wenn man irgendwo auf dem Feld oder im Wald steht und jedesmal ein Notebook mitnehmen um die Uhrzeit manuell einzugeben ist auch nicht schön.
            Es wäre schön wenn man über den Wartungsmodus, die Zeit für den WittyPi, eingeben könnte. Ist es realisierbar? Bin leider nicht so fit was die SW angeht.
            VG, Mike

          2. Florian

            Hi Mike,
            der WittyPi behält nun die Zeit solange bis du ihn länger als ca. 17 Stunden vom Strom trennst. Solange der versorgt bleibt, stimmt auch die Zeit. Meine Waage steht nun wieder seit 3 Tagen im Raps und die Uhr stimmt immer noch.
            Das Zeitabgleichen geht jetzt auch schon, zwar nicht schön, aber geht:
            Ich hab mir fürs iPhone die App “shelly” geladen, fürs Laptop geht z.B. “putty”.
            Du schaltetst per Taster die Waage in den Wartungsmodus, verbindest dich mit shelly oder putty per ssh auf die ip 192.168.4.1 und bist nun auf dem RasPi direkt.
            Benutzer: pi passwort: hivescale
            Jetzt gibst du folgendes ein: sudo ./WittyPi/WittyPi.sh
            Danach sollte das WittyPi Konfig Programm starten.
            Da siehst du alle relevanten Zeiten und wenn du “3” eingibst werden die Uhren synchronisiert.
            Der Raspi muss vorher natürlch Verbindung ins Internet aufgebaut haben, egal ob per Stick oder wlan damit seine Uhr stimmt.
            Im Wartungsmodus braucht man das eigentlich nicht, wenn man sicherstellen könnte das die Synchronisation der Uhren erst nach bestätigter Inet Verbindung ablaufen würde.

          3. Mike

            Hallo Florian,
            vielen Dank für deine Anleitung!!!
            VG, Mike

          4. Javan

            Danke für euer Feedback. Die Zeitsynchronisation wird in der kommenden Firmwareversion entsprechend verbessert. Derzeit ist es dann ein Problem wenn man nachts andere Zeiten eingestellt halt als tagsüber oder halt Echtzeitgenau messen will.

  4. Tobias

    Hallo,

    ich hab hier noch einen PiJuice liegen, den ich gern einsetzen würde. Allerdings habe ich gesehen, dass der wohl die Pins 3 und 5 belegt was wiederum mit dem BME680 kollidiert dürfte. Seht Ihr eine Möglichkeit, wie man das umgehen könnte, bzw. (hab jetzt nicht alles zum wittyPi gelesen) vielleicht nutzt der WittyPi die ja auch?

    Echt super, das Projekt! Hut ab und vielen Dank für die tolle Arbeit!!

    Grüsse,
    Tobias

    Reply
    1. Javan

      Der WittyPi verwendet die Pins GPIO4 und GPIO17. GPIO4 ist per default 1-Wire. Daher haben wir hier die Pinbelegung geändert.
      Der PiJuice verwendet wie der BME680 I2C. An die I2C Schnittstelle des Raspberrys können mehrere Chips angeschlossen werden.
      Eine Unterstützung dieses Moduls ist von uns nicht geplant. Die Firmware kann von Dir natürlich beliebig angepasst werden.

      Reply
      1. Tobias

        OK, Danke. Der PiJuice funktioniert ja erstmal auch ohne die zugehörige Software.

        Reply
  5. Florian

    Ich hab aufs Blaue hin einfach mal die WittyPi Software via SSH installiert, muss da noch viel konfiguriert werden damit das läuft (außer dem Zeitplan)? Oder ist das zu viel Aufwand und Warten aus das nächste release ist einfacher?

    Reply
    1. Paul

      Ich habe das auch versucht, Installation war kein Problem. Aber nach Montage des WittyPi schaltet das System nach kurzer Zeit wieder aus. Komme also gar nicht dazu einen Zeitplan einzustellen.
      Habe mich an die Anleitung auf der UUGear Seite gehalten.
      Gibts dazu Tipps, oder eine kurze Anleitung wie man vorgehen muss?

      Reply
      1. Javan

        Noch nicht. Soll es aber von uns demnächst geben. Christian arbeitet daran.

        Reply
        1. Florian

          Anleitung für die Installation würde mir auch reichen. Hab bisher nur gesehen das wohl der 1wire und Taster GPIO im Weg sind, daher vermutlich auch das direkte Ausschalten des Pi. Ich werde aber wohl auf Christian warten.

          Reply
          1. Nils Wagenaar

            Hallo Florian, ich habe auch die Software vom WittyPi Mini installiert, allerdings auch mit dem selben Ergebnis, das der Raspi nach ca. 45 Sekunden wieder herunter fährt. Dann habe ich in der PDF beim Witty entdeckt, das der Shutdown Befehl über den Pin 4 läuft, dort ist allerdings auch der BME680 konfiguriert, genau hier vermute ich dann auch das Problem. Ich habe Javan bereits eine E-Mail geschrieben, in der Hoffnung eine Antwort zu bekommen, weil ich am Wochenende in den Raps gehe, das sind 2 Fahrstunden mit dem Auto, da wäre die Waage ein Traum 🙂

          2. Paul

            Ich sehe folgendes Problem: Man kann den GPIO-4 zwar softwareseitig ändern (in der deamon.sh; damit ist das Problem mit dem Herunterfahren gelöst), aber dann funktioniert der WittyPi nicht mehr richtig, da der Befehl zum Ausschalten hardwareseitig vom GPIO-4 kommt. (das Signal läuft aber ins leere, da man den Pin in der Software ja geändert hat) Das könnte man zwar umlöten, aber das ist mir viel zu heikel.
            Daher sehe ich nur die Möglichkeit einer neuen Firmeware Version, die die von WittyPi benötigten Pins frei macht.

          3. Javan

            Hallo Paul und die Anderen,

            ja genau was ihr hier geschrieben habt war der Fall. Der WittyPi nutzt die GPIO4 und 17. Wir mussten daher für kommende v0.1.1 der Firmware den 1-Wire GPIO – der bisher auch auf GPIO4 lag – konfigurierbar machen.

  6. Alfred Pietzsch

    Zunächst mal vielen Dank und Lob für Eure gute Arbeit!
    Hätte aber noch eine Frage:
    Ich habe den „Witty Pi 2“. Funktioniert der dann auch mit Eurer Firmware?

    Reply
    1. Christian Post author

      Hallo Alfred,

      Wir sind gerade dabei, den “Witty Pi Mini” in unsere neue Firmware mit einzubinden.
      Leider sind wir noch nicht ganz fertig mit testen, da wir aus Zeitgründen das meiste am Wochenende erledigen müssen. Ich hoffe, dass ich die letzten Tests dieses Wochenende abschließen kann.

      Reply
    1. Alexander Seufert

      Hallo Heiner, sieht interessant aus aber der Preis ist doch Recht knackig.. für den Preis inklusive Versand bekommt man ja schon fast eine 50 W PV Modul + Ladegerät… Damit läuft ein raspi Zero bei mir im Februar nun ununterbrochen seit einem Monat.. vermutlich hätte es auch noch Power für einen zweiten raspi.. ob sich bei den mittlerweilen günstigen PV Modul Preisen das Energie sparen zum Schluss noch lohnt? Ein PV Modul braucht es am Ende doch eh, und der Preis Unterschied zwischen 20W und 50 W ist kleiner 20€.. nur so ein Gedanke…

      Reply
      1. Heiner

        Hallo Alexander
        ja das stimmt , ich möcht die Wage gerne ohne PV Modul laufen lassen, so unauffälig wie möglich und in dem Sleepy Pi2, ist gleich ein Spannungs Regeler mit eingebaut man kann dort eine Spannung von 5-30 Volt anlegen ich warte jetzt erstmal die neue Firmware ab,

        gruß an alle und Danke an das HoeyPi Team.

        Reply
  7. Heiner

    Hallo zusammen,

    ich habe noch nicht so richtig verstanden wie ich die Konfig auf den WittyPi bekomme,

    für die Konsole benötige ich User und PW ist das User: pi und PW raspberry ??

    habt ihr schon einen Zeitplan für die 0.1.0 Firmware.

    Gruß Heiner

    Reply
    1. Javan

      Ja, Firmware v0.1.0 gibt es irgendwann im März (siehe “Downloads”).
      Im Beitrag “Firmware” kannst du die Details wie Logindaten für Entwickler nachlesen.
      Wie die Konfig auf den WittyPi kommt siehst du dann in der kommenden Firmwareversion. Da wird es dann im Wartungsmodus einfach einen Button mit “Speichern” geben.

      Reply
  8. Heiner

    Hallo zusammen,
    gibt es die Firmware 0.1.0 schon? Ich wurde das gerne testen mit dem Energiemanagement.

    Gruß
    Heiner

    Reply

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