Teil 1: Einfache Visualisierungen in ThingSpeak erstellen

By | 1. Juni 2019

Bei ThingSpeak sind folgende Anzeigetypen defaultmäßig vorhanden und können über die entsprechenden Buttons hinzugefügt werden:

  • Das Zeigerinstrument („Gauge“) und die Numerische Anzeige („Numeric Display“) werden als „Widgets“ bezeichnet. Zum Hinzufügen den Button „Add Widgets“ betätigen.
  • Komplexere Darstellungen („Visualizations“) werden im einfachsten Fall zur Darstellung von Zeitverläufen in Diagrammen („Charts“) verwendet, bei denen eine Größe über der Zeit dargestellt werden kann.
  • Wem diese Möglichkeiten nicht ausreichen, der kann auf den gesamten mächtigen Umfang von MATLAB zurückgreifen. Mithilfe weniger Code-Zeilen können damit ansprechende benutzerdefinierte Darstellungen erzeugt und sogar Werte aus mehreren Channels zusammengeführt werden. Zum Hinzufügen den Button „MATLAB Visualization“ betätigen.

Nachdem die Anzeige hinzugefügt wurde, lässt sie sich durch Klick auf den Stift rechts oben editieren und an die persönlichen Vorlieben anpassen.

Numerische Anzeige („Numeric Display“)

Die numerische Anzeige ist die einfachste und gleichzeitig exakteste Form der Visualisierung eines einzelnen Wertes.

Das Zahlenformat kann ausgewählt und die Anzahl der Nachkommastellen des Dezimalwertes kann angepasst werden.

Zeigerinstrument („Gauge“)

Mit dem Zeigerinstrument kann ein Wert anschaulicher dargestellt werden. Über farblich markierte Bereiche kann der Wert in Beziehung zu Sollwerten oder zu kritischen Werten gesetzt werden. So lässt sich z.B. auf einen Blick ablesen, ob der Wert „im grünen Bereich“ liegt.

Diese Anzeige enthält umfangreichere Möglichkeiten zur Konfiguration: Min-/Max-Wert, zusätzliche Anzeige des Dezimalwertes, Intervall der Achsenbeschriftung und die farblichen Markierungen auf der Skala.

Zeitverlauf („Chart“)

Dieser Diagrammtyp eignet sich zur Darstellung der Änderung eines Wertes über der Zeit.

Die Konfigurationsmöglichkeiten sind vielfältig und sollen an dieser Stelle nicht im Detail beschrieben werden. Hier gilt es auszuprobieren welche Darstellung das am besten veranschaulicht was man zeigen möchte.

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